Bürgernah auch ohne Wahlen III
Auch im November haben wir wieder den direkten Kontakt zu den Bürgern unserer Stadt gesucht. Diesmal haben wir uns wegen des schlechten Wetters in die Vilnius-Passage im Rieth gestellt. Wie bei den anderen Ständen haben wir wieder überwiegend positive Erfahrungen gesammelt. Mich freut besonders, dass über ein Jahr nach der Landtagswahl viele Leute zumindest noch meinen Vornamen und mich kennen. Nicht so schön war es zu sehen, dass in der Vilnius-Passage immer mehr Geschäfte aufgeben. Es muss gelingen, die Einkaufzentren als soziale Zentren in den Neubaugebieten zu erhalten. Dies gilt für das Rieth und den Roten Berg. Für den Moskauer Platz hoffen wir, dass endlich das ehemalige Kultur- und Freizeitzentrum saniert wird. Das wird aber wohl dauern, weil der Investor pleite ist. Da werde ich mal wieder nachhaken. Auch beim Oberbürgermeister und beim Ortsteilbürgermeister, die da im Wort stehen. Was das Rieth betrifft, werde ich mich mit dem Inhaber der Vilnius-Passage, Herrn Reiter, zusammensetzen, um zu schauen, ob ich helfen kann.

In der Vilnius-Passage: Sandra Tyroller (rechts) und ich
Besonders hat mich gefreut, dass unsere Stadträtin Sandra Tyroller einmal mehr mit am Stand war, um die kommunalen Fragen zu beantworten. Wie immer hatten die Bürger Anliegen zu den unterschiedlichsten Themen von der Tabaksteuer über den Landeshaushalt bis hin zur Ordnung und Sicherheit im Viertel. Wir werden an den angesprochenen Themen dran bleiben und natürlich auch die Infostände fortsetzen. Denn wir sind: Bürgernah auch ohne Wahlen.

Umringt von interessierten Bürgern
